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Aktuelles

4. September 2026

Abschnittsübung des Abschnittes 3 erfolgreich in Landeck durchgeführt

Am 04. September 2026 fand in Landeck die diesjährige Abschnittsübung des Abschnittes 3 statt. Die Feuerwehr Landeck übernahm in diesem Jahr die Organisation und Durchführung der groß angelegten Übung. Als Übungsobjekt stand das weitläufige und teilweise stark verwinkelte Areal der Textil Linz zur Verfügung, das für die geplanten Einsatzszenarien besonders anspruchsvolle und realitätsnahe Rahmenbedingungen bot.

Rund 160 Kameradinnen und Kameraden aus zehn Feuerwehren nahmen an der Abschnittsübung teil. Im Mittelpunkt stand die Bewältigung komplexer technischer Einsatzlagen sowie die koordinierte Zusammenarbeit der eingesetzten Kräfte.

Auf dem Übungsgelände wurden dafür fünf unterschiedliche Einsatzszenarien vorbereitet. Die Aufgabenstellungen reichten von Verkehrsunfällen mit eingeklemmten Personen über eine Tiefenrettung bis hin zu Einsatzlagen mit schweren Pfählungs- und Amputationsverletzungen. Damit wurde ein breites Spektrum jener Herausforderungen abgebildet, mit denen Einsatzkräfte bei technischen Einsätzen konfrontiert werden können.

Gefordert waren dabei nicht nur der sichere Umgang mit den vorhandenen technischen Geräten und eine saubere taktische Vorgehensweise. Ebenso entscheidend waren eine strukturierte Erkundung, klare Kommunikation, eine geordnete Aufgabenverteilung sowie die Zusammenarbeit der eingesetzten Mannschaften.

Gerade die Größe und Unübersichtlichkeit des Areals sorgten dafür, dass die Einsatzkräfte unter besonders praxisnahen Bedingungen arbeiten mussten. Die einzelnen Szenarien verlangten den Mannschaften sowohl technisch als auch organisatorisch einiges ab und boten gleichzeitig die Möglichkeit, bestehende Abläufe zu festigen und wertvolle Erfahrungen für zukünftige Einsätze zu sammeln.

Ein wesentlicher Schwerpunkt der Übung lag zudem auf der Zusammenarbeit verschiedener Einsatzorganisationen. Das Rote Kreuz Landeck sowie die Bergrettung Landeck waren in die Übung eingebunden und unterstützten die Feuerwehren bei mehreren Szenarien. Dadurch konnten insbesondere die Übergaben, Schnittstellen und gemeinsamen Abläufe unter realitätsnahen Bedingungen trainiert werden.

Begleitet wurden die einzelnen Übungsstationen von erfahrenen Übungsbeobachtern, die den Ablauf fachlich bewerteten und den eingesetzten Mannschaften im Anschluss gezielte Rückmeldungen gaben. Ein besonderer Dank gilt ebenso den Unfalldarstellerinnen und Unfalldarstellern, die mit ihrer realistischen Darstellung wesentlich zum hohen Ausbildungswert der Übung beitrugen.

An der Abschnittsübung nahmen die Feuerwehren Grins, Stanz, Schönwies, Zammerberg, Piller, Fließ, Hochgallmigg, Donau Chemie, Zams und Landeck teil.

Nach Abschluss der Übung kamen alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Einsatzzentrum Landeck zur gemeinsamen Verpflegung und zum kameradschaftlichen Ausklang zusammen.

Für die Feuerwehr Landeck war die Planung und Durchführung dieser Abschnittsübung mit umfangreichen organisatorischen Vorbereitungen verbunden. Umso erfreulicher ist der erfolgreiche und reibungslose Verlauf der Veranstaltung.

Unser besonderer Dank gilt allen teilnehmenden Feuerwehren, dem Roten Kreuz Landeck, der Bergrettung Landeck, den Übungsbeobachtern, den Unfalldarstellerinnen und Unfalldarstellern sowie allen Helferinnen und Helfern, die im Hintergrund und vor Ort zum Gelingen dieser Übung beigetragen haben.

Abschnittsübungen dieser Größenordnung sind ein wichtiger Bestandteil der gemeinsamen Ausbildung. Sie schaffen die Möglichkeit, Einsatzabläufe zu überprüfen, Erfahrungen auszutauschen und insbesondere die Zusammenarbeit über Organisations- und Gemeindegrenzen hinweg weiter zu stärken – damit im Ernstfall rasch, koordiniert und professionell gehandelt werden kann.
 

4. September 2026

Abschnittsübung des Abschnittes 3 erfolgreich in Landeck durchgeführt

Am 04. September 2026 fand in Landeck die diesjährige Abschnittsübung des Abschnittes 3 statt. Die Feuerwehr Landeck übernahm in diesem Jahr die Organisation und Durchführung der groß angelegten Übung. Als Übungsobjekt stand das weitläufige und teilweise stark verwinkelte Areal der Textil Linz zur Verfügung, das für die geplanten Einsatzszenarien besonders anspruchsvolle und realitätsnahe Rahmenbedingungen bot.

Rund 160 Kameradinnen und Kameraden aus zehn Feuerwehren nahmen an der Abschnittsübung teil. Im Mittelpunkt stand die Bewältigung komplexer technischer Einsatzlagen sowie die koordinierte Zusammenarbeit der eingesetzten Kräfte.

Auf dem Übungsgelände wurden dafür fünf unterschiedliche Einsatzszenarien vorbereitet. Die Aufgabenstellungen reichten von Verkehrsunfällen mit eingeklemmten Personen über eine Tiefenrettung bis hin zu Einsatzlagen mit schweren Pfählungs- und Amputationsverletzungen. Damit wurde ein breites Spektrum jener Herausforderungen abgebildet, mit denen Einsatzkräfte bei technischen Einsätzen konfrontiert werden können.

Gefordert waren dabei nicht nur der sichere Umgang mit den vorhandenen technischen Geräten und eine saubere taktische Vorgehensweise. Ebenso entscheidend waren eine strukturierte Erkundung, klare Kommunikation, eine geordnete Aufgabenverteilung sowie die Zusammenarbeit der eingesetzten Mannschaften.

Gerade die Größe und Unübersichtlichkeit des Areals sorgten dafür, dass die Einsatzkräfte unter besonders praxisnahen Bedingungen arbeiten mussten. Die einzelnen Szenarien verlangten den Mannschaften sowohl technisch als auch organisatorisch einiges ab und boten gleichzeitig die Möglichkeit, bestehende Abläufe zu festigen und wertvolle Erfahrungen für zukünftige Einsätze zu sammeln.

Ein wesentlicher Schwerpunkt der Übung lag zudem auf der Zusammenarbeit verschiedener Einsatzorganisationen. Das Rote Kreuz Landeck sowie die Bergrettung Landeck waren in die Übung eingebunden und unterstützten die Feuerwehren bei mehreren Szenarien. Dadurch konnten insbesondere die Übergaben, Schnittstellen und gemeinsamen Abläufe unter realitätsnahen Bedingungen trainiert werden.

Begleitet wurden die einzelnen Übungsstationen von erfahrenen Übungsbeobachtern, die den Ablauf fachlich bewerteten und den eingesetzten Mannschaften im Anschluss gezielte Rückmeldungen gaben. Ein besonderer Dank gilt ebenso den Unfalldarstellerinnen und Unfalldarstellern, die mit ihrer realistischen Darstellung wesentlich zum hohen Ausbildungswert der Übung beitrugen.

An der Abschnittsübung nahmen die Feuerwehren Grins, Stanz, Schönwies, Zammerberg, Piller, Fließ, Hochgallmigg, Donau Chemie, Zams und Landeck teil.

Nach Abschluss der Übung kamen alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Einsatzzentrum Landeck zur gemeinsamen Verpflegung und zum kameradschaftlichen Ausklang zusammen.

Für die Feuerwehr Landeck war die Planung und Durchführung dieser Abschnittsübung mit umfangreichen organisatorischen Vorbereitungen verbunden. Umso erfreulicher ist der erfolgreiche und reibungslose Verlauf der Veranstaltung.

Unser besonderer Dank gilt allen teilnehmenden Feuerwehren, dem Roten Kreuz Landeck, der Bergrettung Landeck, den Übungsbeobachtern, den Unfalldarstellerinnen und Unfalldarstellern sowie allen Helferinnen und Helfern, die im Hintergrund und vor Ort zum Gelingen dieser Übung beigetragen haben.

Abschnittsübungen dieser Größenordnung sind ein wichtiger Bestandteil der gemeinsamen Ausbildung. Sie schaffen die Möglichkeit, Einsatzabläufe zu überprüfen, Erfahrungen auszutauschen und insbesondere die Zusammenarbeit über Organisations- und Gemeindegrenzen hinweg weiter zu stärken – damit im Ernstfall rasch, koordiniert und professionell gehandelt werden kann.
 

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